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Akupunktur

TCM (Augen-, Ohr- und Körperakupunktur)

Die Reizung von Akupunkturpunkten, vor allem mit Nadeln, ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Therapiemethoden der Welt.

Die Akupunkturpunkte liegen auf Linien, die man als Meridiane bezeichnet und auf denen nach traditionellen chinesischen Auffassungen die Lebensenergie Chi (Qi) mit ihren Anteilen Ying und Yang kreist. Das Gleichgewicht von Ying und Yang stellt den idealen Gesundheitszustand dar, das Ungleichgewicht von Ying und Yang führt zu Beschwerden und Erkrankungen.

Über die Akupunkturpunkte, die auch fern des eigentlichen Schmerz- oder Krankheitsgeschehens liegen, erfolgt die Behandlung.

Ohrakupunktur

Durch die kurzen Reflexwege zum Gehirn tritt bei der Ohrakupunktur eine besonders schnelle und wirkungsvolle Reaktion ein. Auf der Ohroberfläche sind alle Organe des Körpers dargestellt. Ihre Untersuchung liefert Hinweise zur Akupunktur-Therapie.

Die Akupunktur wirkt:

  • schmerzlindernd
  • psychovegetativ entspannend
  • immunstimulierend
  • motorisch aktivierend

Elektroakupunktur

Inhalte folgen demnächst…

Kosmetische Akupunktur

Inhalte folgen demnächst…

Akupunktur 2000

John Boels Entdeckung ist, dass sich rund um die Gelenke herum sehr empfindliche Punkte befinden, die in Verbindung mit verschiedenen Teilen des Gehirns stehen.
Die Akupunktur 2000-Punkte liegen somit rund um die Gelenke des Körpers. Die dort befindliche besondere Struktur erinnert funktionell an das Gehirngewebe. In dieser Beobachtung ist der Schlüssel zu dieser Form der Akupunktur zu sehen. Der wesentliche Unterschied von Akupunktur 2000 zu anderen Akupunkturmethoden liegt darin, dass Akupunktur 2000 in Sonderheit über Bahnen wirkt, die über die Gehirnzellen laufen. Bei dieser Form der Akupunkturbehandlung wird parallel zur meridianen Ausbreitung auch ein bedeutsamer Teil des Therapieeffekts über die Freisetzung von regulierenden Hormonen – wie Adrenalin und Cortison – sowie Regulationsenzymen erwirkt.

Besonderheiten der Akupunktur 2000

Ein besonderes Erleben der Akupunkturbehandlung stellt die Behandlung des Auges, nämlich der Makuladegeneration dar. Dieses bisher unheilbare Krankheitsbild kann jetzt durch die Akupunktur 2000 in seinen verschiedenen Spezifizierungen angegangen werden. Auch hierbei wird über Gelenkpunkte ein Reparaturprozess in Gang gesetzt – über die entsprechenden Bahnen werden zum Gehirn und von dort zur Netzhaut Impulse geleitet. Dadurch kann der Krankheitsprozess zum Stoppen gebracht und der Regenerationsprozess eingeleitet werden.

Indikationen

Haupteinsatzgebiete der Akupunktur ergeben sich aus der folgenden Indikationsliste:

 

  • Asthma – Bronchitis – Sinusitis
  • Neurodermitis – Allergisches Exanthem – Heuschnupfen
  • Tinnitus (Ohrensausen) – Schwindel
  • Gürtelrose – Facialisparese – andere virale Erkrankungen
  • Grüner Star – Bindehautentzündungen – Makuladegeneration
  • Myopie – Spannungskopfschmerz – Trigeminusneuralgie – Migräne
  • HWS-BWS-LWS-Syndrom
  • Schulter-Arm-Schmerzen – Tennisellenbogen – Periarthritis
  • Phantomschmerzen
  • Blasenleiden – Unterleibsprobleme von Mann und Frau
  • Morbus Crohn – Colitis – Gastritis
  • Erschöpfungszustände – Schlafstörungen
  • Suchtprobleme (Alkohol, Nikotin, Drogen) – Anorexie – Polyphagie (Fresssucht)

Homöosiniatrie

Bei der Homöosiniatrie werden 2 naturheilkundliche Therapieverfahren zusammengeführt.
Einerseits wird auf die bewährten Behandlungswege der Akupunktur zurückgegriffen, andererseits wird eine Verbindung hier bei diesem Therapieverfahren zur Homöopathie hergestellt.
Bei der Homöosiniatrie wird die Behandlung jedoch nicht wie bei der Akupunktur durch übliche Akupunkturnadeln ausgeführt, sondern in die bekannten Akupunkturpunkte werden mittels feinster Nadeln homöopathische Medikamente injiziert.

Der Effekt wird über 2 Mechanismen erzielt:

Erstens kann durch Einbringung z.B. eines lokalen Schmerzmedikamentes wie Procain oder Lidocain eine aktuelle Schmerzfreiheit bei skelettalen Problemen und auch bei krampfartigen Schmerzen des Körpers in organischen Bereichen erzielt werden, andererseits kann durch das entsprechende Einbringen von homöopathisch wirksamen Medikamente eine große Palette von Krankheitsbildern rasch und effektiv im Sinne der Selbstheilungsanregung beeinflusst werden.

Akutbeschwerden bedürfen häufig nur einer Behandlung, chronische Beschwerden erfordern ca. 10-15 Sitzungen, um eine langfristige Entlastung zu erzielen, zur Löschung von Krankheitsbildern bedarf es manchmal auch noch weiterer Sitzungen, welche sich dann insgesamt über ½ Jahr hinstrecken und ggfs. nach 1 oder 2 Jahren einer kurzfristigen Auffrischungsbehandlung bedürfen.

Als Indikationen sind unter anderem zu nennen:

 

  • Akute Infektionen wie Infekte
  • der Luftwege, des Magen-Darmtraktes und der Blase
  • Chronische entzündliche Erkrankungen, sogenannte chronische immunologische Defiziterkrankungen, Verschleißerkrankungen des Skelettes wie Arthritis, Arthrose, Folgeerkrankungen des Morbus Scheuermann und des Morbus Bechterew, rheumatische Beschwerden seitens der Gelenke und der Muskulatur, Nackenschmerzen, Wechseljahresbeschwerden…

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