Alternativtherapie

Homöosiniatrie

Bei der Homöosiniatrie werden 2 naturheilkundliche Therapieverfahren zusammengeführt.
Einerseits wird auf die bewährten Behandlungswege der Akupunktur zurückgegriffen, andererseits wird eine Verbindung hier bei diesem Therapieverfahren zur Homöopathie hergestellt.
Bei der Homöosiniatrie wird die Behandlung jedoch nicht wie bei der Akupunktur durch übliche Akupunkturnadeln ausgeführt, sondern in die bekannten Akupunkturpunkte werden mittels feinster Nadeln homöopathische Medikamente injiziert.

Der Effekt wird über 2 Mechanismen erzielt:

Erstens kann durch Einbringung z.B. eines lokalen Schmerzmedikamentes wie Novocain oder Lidocain eine aktuelle Schmerzfreiheit bei skelettalen Problemen und auch bei krampfartigen Schmerzen des Körpers in organischen Bereichen erzielt werden, andererseits kann durch das entsprechende Einbringen von homöopathisch wirksamen Medikamente eine große Palette von Krankheitsbildern rasch und effektiv im Sinne der Selbstheilungsanregung beeinflusst werden.

Als Indikationen sind unter anderem zu nennen:

  • Akute Infektionen wie Infekte
  • der Luftwege, des Magen-Darmtraktes und der Blase
  • Chronische entzündliche Erkrankungen, sogenannte chronische immunologische Defiziterkrankungen, Verschleißerkrankungen des Skelettes wie Arthritis, Arthrose, Folgeerkrankungen des Morbus Scheuermanns und des Morbus Bechterew, Rheumatische Beschwerden seitens der Gelenke und der Muskulatur, Nackenschmerzen, Wechseljahresbeschwerden…

Akutbeschwerden bedürfen häufig nur einer Behandlung, chronische Beschwerden erfordern ca. 10-15 Sitzungen, um eine langfristige Entlastung zu erzielen, zur Löschung von Krankheitsbildern bedarf es manchmal auch noch weiterer Sitzungen, welche sich dann insgesamt über ½ Jahr hinstrecken und ggfs. nach 1 oder 2 Jahren einer kurzfristigen Auffrischungsbehandlung bedürfen.

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