Homöopathie

Verlauf der Behandlung

Bei den weiteren Konsultationen ergeben sich immer wieder neue Aspekte, sowohl aus dem Vorleben des Patienten als auch aus den auftretenden Veränderungen, welche sich der Therapeut zu Nutze macht.

Es kann schon nach der ersten Kontaktnahme und Behandlungsfolge zu einer Besserung kommen, im Laufe der Zeit (bis zu 2 Jahren) werden dann die Belastungen vom Körper des Kranken aufgrund der homöopathischen Anregung folgend aufgearbeitet, die Selbstbehandlung des Körpers führt zur Entlastung und Besserung des Krankheitsbildes und somit des Befindens.

Im Rahmen der Behandlung kann es durchaus sein, dass die vordergründigen Symptome zuerst verschwinden, dann Altlasten (nicht richtig ausgeheilte Krankheiten aus der Jugend z.B.) noch einmal mit verstärkter Symptomatik hervortreten und vom Körper allmählich auch abgearbeitet werden.

Wie bei allen naturheilkundlichen Therapiewegen kann es auch hier jeweils zu Erstverschlimmerungen kommen, wobei auf dem Weg zum Ziel solche z.T. auch unangenehmen zeitlichen Blockierungen nicht zum Abbruch der Behandlung führen sollten.

Aus dem Gesagten ergibt sich, dass wir die Homöopathie bei fast allen internistischen, hautärztlichen Problemen einsetzen können, Knochenbrüche, offene Verletzungen und Tumorleiden können wir zwar beeinflussen, zu einer Entlastung der Symptome beitragen, jedoch nicht im eigentlichen Sinne heilen.

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