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Kinesiologie

1. Einleitung

Das Wort Kinesiologie ist griechischen Ursprung (kinesis = Bewegung). Kinesiologie als Diagnose- und Behandlungsmethode beruht auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise und arbeitet mit Hilfe der Wechselbeziehung von Körper und Seele. Ziel ist das Erkennen und Lösen von Blockaden auf verschiedenen Ebenen (physisch, emotional, mental).

2. Applied Kinesiology (Angewandte Kinesiologie)

Die Applied Kinesiology (AK) ist eine Methode, die neurologische Testung in
Form des manuellen Muskeltests anwendet.

Mit der spezifischen Testung von Muskeln können Störungen im Bereich des
Bewegungsapparates, des Stoffwechsels oder der Psyche erfasst werden.
Des weiteren können aber auch Therapien, bzw. medizinische Maßnahmen auf ihre
Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft werden.

Begründer der AK ist der Amerikaner George Goodheart, der therapieresistente
Schulterprobleme auf eine Störung eines speziellen Muskels zurückführen
konnte. Er begann seit 1964 Chiropraktik, Osteopathie, Akupunktur und
Orthomolekulare Medizin in ein Diagnose- und Therapiesystem zu integrieren.

Moderne technische Diagnosesysteme wie Labor-Untersuchungen, CT oder MRT stehen dieser Methodik aber nicht entgegen,sondern gehören selbstverständlich zum Ausschluss manifester Pathologien dazu. Die Ausbildung wird vom International College of Applied Kinesiology (ICAK)
geregelt.

3.  Psychologische-Kinesiologie

Die Psycho – Kinesiologie geht davon aus, dass vielen Krankheiten ungelöste, seelische Konflikte (USK), zu Grunde liegen, also Konflikte, die aus einem früheren traumatischen Erlebnis entstanden sind, und nicht verarbeitet werden konnten.

Als traumatischen Erlebnissen zählen hier nicht nur die geläufigen einschneidenden Ereignisse, wie z.B. Unfälle, Erleben von Naturkatastrophen, Missbrauchserfahrungen u.ä., sondern auch banalere Ereignisse wie  Schul- o. Berufswechsel, schlechte Erfahrungen in der Kindheit, Geburt von Geschwistern, Beginn der Pubertät usw..

Diese USK sind als Energieblockaden im Gehirn, im Limbischen System, gespeichert, und wirken, unbewusst, in vielen Lebensbereichen belastend und störend.

Krankheiten, Schmerzen und andere körperliche Symptome werden in der Kinesiologie benutzt, um mögliche seelische Ursachen aufzudecken.

Als  Diagnoseverfahren wird der kinesiologische Muskeltest, meist mit den Muskeln der Arme, eingesetzt.

Mit Hilfe dieses Tests, ist es möglich, Dysfunktionen, Ungleichgewichte, störende Faktoren und emotionale Blockaden zu erfragen, um sich dann Schritt für Schritt dem USK zu nähern.

Durch verschiedene Techniken, z.B. Augenfolgebewegungen, Klopfakupressur usw., ist es möglich, die mit dem USK gekoppelten Gefühle zu entkoppeln, bleibend frei zu setzen und somit eine positive Veränderung im Leben zu erzielen.

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